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Pitch Jury

Doryun Chong

Begann seine kuratorische Karriere 2001 mit dem koreanischen Pavillon auf der Biennale in Venedig. Es folgte die Austellung Time After Time: Asia and Our Moment in San Francisco (2003), bevor er am Walker Art Center in Minneapolis u.a. die Retrospektiven von Huang Yong Ping und Tetsumi Kudo begleitete. 2009 ans MoMA nach New York berufen, verantwortete er Einzelschauen von Bruce Nauman und Henrik Olesen sowie u.a. die Ausstellung Tokyo 1955-1970: A New Avant-Garde (2012). Seit 2013 Chef­Kurator beim Museum M+ in Hongkong, Mitglied des Kuratoriums von KINO DER KUNST.


Jacob Dwyer

Gewinner des Projektpitchs von 2015. Nach dem Kunststudium an der Newcastle University und einem Master in Experimentalfilm an der Kingston University zweijährige Künstler­Residenz in Amsterdam. Seine bisherigen Filme liefen auf Festivals wie dem IFFR in Rotterdam, Lo schermo dell’arte in Florenz oder DocNext in Amsterdam. Die Soundinstallation PAULALIEN KNOWS BEST hatte 2015 in der Juliette Jongma und Good Children Gallery, New Orleans, Premiere. Jacob Dwyer schreibt seit 2014 für das Kunstmagazin Metropolis M.


Eva Kraus

Studium an der Universität für angewandte Kunst in Wien, dann Kuratorin am Cooper­Hewitt National Design Museum in New York. Zurück in Europa, entwickelt sie das Museum der Friedrich und Lillian Kiesler Privat­ stiftung und gründet die Galerie Steinle Contemporary in München, die sie bis 2012 leitet. Als freischaffende Kura­ torin leitet sie u.a. die Projekte A space called public (2013) der Stadt München und Traces of Disappearance im Espace Louis Vuitton, Tokio (2014). Seit 2014 Direktorin des Neuen Museums Nürnberg. Mitglied des Kuratoriums von KINO DER KUNST.


Julian Rosefeldt

Seit 2013 Professor für zeitbasierte Medien an der Akademie der Bildenden Künste München. Jüngste Einzelausstellungen u.a. im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart, Berlin 2016; Sprengel Museum Hannover 2016; Kunsthalle Wien 2012; Städtisches Kunstmuseum Taipeh 2012; British Film Institute, London 2010; Kunstmu­seum Bonn, 2009. Gruppenausstellungen u.a. im Pushkin State Museum of Fine Arts, Moscow 2016; CAFA Art Mu­seum, Peking 2016; Museum Villa Stuck, München 2014, Tate Modern, London 2014. Weitere Werke (Auswahl): Amerikanische Nacht (2009), Trilogie des Scheiterns (2004/05), Asylum (2002).


Heiner Stadler

Studierte an der Hochschule für Fernsehen und Film München, wo er seit 2004 als Professor für Doku­ mentarfilm und Fernsehpublizistik lehrt. Zu seinen Filmen zählen u.a. King Kongs Faust (1985), Das Ende einer Reise (1992), Warshots (1996) und Essen, schlafen, keine Frauen (2004). Sie wurden u.a. im Filmmuseum München, im Museum of Modern Arts und im Whitney Museum, New York, gezeigt.