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Yulia Novicheva, „Dance of the Death“, 2012, HD, 3 Min.

Yulia Novicheva, Dance of the Death


(RUS 2012, HD, 3 Min., enOF)

Europapremiere

Dance of the Death zeigt in nur drei Minuten das ganze Leben eines Mannes, von der Wiege bis zur Bahre... ein rasanter Totentanz, der deutlich macht, wie kurz und atemlos das Leben sein kann und dass man im Grunde nichts im Griff hat, auch wenn man das immer gerne glauben will.

Yulia Novicheva, geboren 1987 in Ekaterinenburg, studierte Komposition, Zeichnung, Malerei und Fotografie an der Fakultät für Industrie-Design der Ural Academy of Architecture und Film an der Russian State University of Cinematography S. A. Gerasimov (VGIK). Sie lebt in Moskau.

 

 

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Jochen Kuhn, „Sonntag 3“, 2012, 14 Min.

Jochen Kuhn, Sonntag 3

(DEU 2012, HD, 14 Min., deOmeU)

Der dritte Teil einer Reihe von Filmen über Sonntagsausflüge. In Sonntag 3 hat der Hauptdarsteller ein Blind Date mit einer Unbekannten im Grand Café in Berlin. Die Frau entpuppt sich als... die Bundeskanzlerin.

Jochen Kuhn, geboren 1954 in Wiesbaden, studierte Kunst in Hamburg und ist Professor an der Filmakademie Baden-Württemberg, Ludwigsburg. 1988-89 Stipendiat der Villa Massimo, Rom. Zahlreiche Einzelausstellungen seit 1978, u.a. Galerie im Artforum, Offenbach; Badischer Kunstverein, Karlsruhe; Künstlerhaus Hamburg; Sammlung Goetz, München.

 

 

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Rebecca Ann Tess, „Home Time Show Time“, 2012, 15 Min., Courtesy Figge von Rosen Galerie, Köln/Berlin.

Rebecca Ann Tess, Home Time Show Time

(ITA/DEU 2012, HD, 15 Min., deOmeU)

In Home Time Show Time sehen ein paar Freunde fern und zappen sich durch verschiedene Serien. Dann verwandelt sich das Wohnzimmer in das Studio einer fiktiven Talkshow, doch läuft diese gleichzeitig auch auf dem Fernseher im Wohnzimmer. Beide Räume vermischen sich immer mehr. Am Ende betritt der Showmaster das Wohnzimmer und enttarnt die Runde als Realityshow.

Rebecca Ann Tess, geboren 1980, studierte Kunst an der Städelschule, Frankfurt, am Chelsea College of Art and Design, London und an der Universität der Künste, Berlin. Sie lebt in Frankfurt. Ausstellungen u.a. im ZKM Karlsruhe und im National Museum of Contemporary Art, Seoul. Seit 2010 Einzelausstellungen im Nassauischen Kunstverein, Wiesbaden; Lampione, Frankfurt; Figge von Rosen Galerie, Köln/Berlin.

 

 

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Michaela Schweiger, „Trabanten“, 2013, 68 Min., Courtesy Galerie Walbröl, Düsseldorf

Michaela Schweiger, Trabanten

(DEU 2013, HD, 68 Min., deOmeU)

Weltpremiere

Trabanten zeigt fragmentarische Ausschnitte aus den Lebensgeschichten und Lebensräumen von Frauen zweier Generationen im Spiegel der medialen Vermittlung ihrer Zeit. Aus einigen Episoden alltäglichen Lebens entwickeln sich nahezu surreale Szenen, die auf kleine Fluchten, tatsächliche Freiheiten und Utopien verweisen.

Michaela Schweiger, studierte an der Universität der Künste, Berlin und an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2011 Professorin für Zeitbasierte Künste an der Kunsthochschule Halle. Sie lebt in Berlin und Halle. Einzelausstellungen seit 2000 u.a. Skulpturenmuseum Glaskasten, Marl; Centre d\'art La Passerelle, Brest; Neues Museum Weserburg, Bremen; Galerie Walbröl, Düsseldorf.

25.04.2013, 20:00 Uhr

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