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Internationaler Wettbewerb

Außenseiter

ARRI-Kino

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Javier Téllez, „The Conquest of Mexico“, 2012, HD, 45 Min., Courtesy Galerie Figge von Rosen, Köln/Berlin

Javier Téllez, The Conquest of Mexico

(MEX/USA/DEU/CHE 2012, HD, 45 Min., esOmeU)

Inspiriert von Antonin Artauds Mexiko-Reise 1936 und seinem Text „Die Eroberung von Mexiko“ arbeitet Javier Téllez mit Patienten einer psychiatrischen Klinik in Mexico zusammen. Sie sind Koautoren, spielen ihre eigenen Rollen und treten auch als Figuren der mexikanischen Geschichte auf, etwa in der Rolle des Königs Moctezuma, des Eroberers Hernan Cortés oder des französischen Schriftstellers Artaud.

Javier Téllez, geboren 1969 in Venezuela, lebt in New York und Berlin. Teilnahme an der Biennale de Lyon, 2011, und der documenta, 2012. Ausstellungen u.a. Palazzo Grassi, Venedig; Kunsthalle Wien; Deichtorhallen, Hamburg. Einzelausstellungen seit 1996 u.a. S.M.A.K., Ghent; Kunstverein Braunschweig; Fundação Calouste Gulbenkian, Lissabon; Galerie Figge von Rosen, Köln/Berlin.

 

 

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Nina Caspari, „The Silk Silence of the Wild Cotton Candy“, 2012, HD, 9 Min. 45 Sek.

Nina Caspari, The Silk Silence of the Wild Cotton Candy

(BEL 2012, HD, 9 Min. 45 Sek., keine Dialoge)

Deutschlandpremiere

The Silk Silence of the Wild Cotton Candy ist ein Flashback zurück in die Kindheit, der im Kopf einer jungen Frau spielt. Eine surreale Mischung aus Traum und Realität. Erinnerungen, Wünsche und Träume werden mit der Gegenwart konfrontiert.

Nina Caspari, geboren 1987 in Recklinghausen, studierte Kunst und Design an der AKI ArtEZ in Enschede und audiovisuelle Kunst an der Kunsthochschule Sint-Lukas in Brüssel. Teilnahme an der Internationalen Studententriennale in Istanbul, 2010, und an der Ausstellung 3=6 in Enschede.

 

 

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Åsa Maria Bengtsson, „Jäsningen“ / „Fermentity“, 2011, HD, 9 Min. 6 Sek.

Åsa Maria Bengtsson, Fermentity / Jäsningen

(SWE 2011, HD, 9 Min. 6 Sek., keine Dialoge / no dialogue)

Deutschlandpremiere

Jäsningen ist ein kurzes filmisches Drama über die menschliche Identität. Wir schaffen Ideale und unsere Ideale formen uns, aber wer entscheidet, welches Modell richtig ist? Die Handlung spielt in einer Klinik für geistig Behinderte und behandelt die Transformation von der vorherrschenden „Peer“-Norm. Der Hauptdarsteller, Pierre Bjorkman, leidet auch im realen Leben an Trisomie.

Åsa Maria Bengtsson, geboren 1956 in Östersund, studierte Kunst an der Forum School Graphics in Malmø und lebt in Malmø. Ausstellungen u.a. im ICA, London; Museo de Arte Contemporàneo, Santiago di Chile; Künstlerhaus Bethanien, Berlin; Maison de la Culture Plateau Mont-Royal, Montreal; Pusan Metropolitan Museum. Einzelausstellungen seit 1990, u.a. Moderna Museet, Malmø.

 

 

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Marcella Vanzo, „Rumors“, 2012, HD, 19 Min. 46 Sek.

Marcella Vanzo, Rumors

(ITA 2012, HD, 19 Min. 46 Sek., itOmeU)

Weltpremiere

Ausgehend vom griechischen Mythos der Medea, beschreibt Rumors eine myhtische Frau über Aussagen von Menschen ihrer Umgebung: schamlose Porträts von Mitgliedern des Königshofs sowie von Stereotypen unserer heutigen Gesellschaft. Die einzelnen Figuren werden durch Schauspieler und Laien verkörpert, die als Stimmen und als reale Akteure auftreten. Als Königreich dient ein Grand Hotel.

Marcella Vanzo, geboren 1973, studierte Anthropologie am University College, London und Kunst an der Accademia di Brera. Sie lebt in Mailand. Teilnahme an der Performa in New York, 2009 und der Prag Biennale, 2011. Einzelausstellungen seit 2003 u.a. Galleria Continua, San Gimignano; Castello di Ama per l\'arte contemporanea, Siena; Italian Academy at Columbia University, New York.

27.04.2013, 15:00 Uhr

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